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Fallstudie · Gärtnereibetrieb Kettig

Wie 1A Garten Fink mit einem intelligenten Energiesystem von PvWelt™ rund 80 % weniger Strom zukauft – trotz Kühlzelle, Maschinen und 5.500 m² Betriebsfläche.

Sonnenenergie am Tag erzeugen. Nachts die Kühlzelle versorgen. Und im laufenden Betrieb deutlich unabhängiger werden.

Weniger zugekaufte Energie · laut Kunde
80%
Mit Photovoltaik und Batteriespeicher

Ergebnisse der Zusammenarbeit

Rund 80 % weniger zugekaufte Energie: Laut Inhaber Friedhelm Fink konnte der Betrieb seinen Strombezug durch die Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher erheblich reduzieren – ein Ergebnis, das ihn selbst überrascht hat.

Solarstrom auch für die nächtliche Kühlung: Der Batteriespeicher macht tagsüber erzeugte Energie auch nach Sonnenuntergang nutzbar. So kann die Kühlzelle für Schnittblumen, die konstant auf 5 bis 6 °C gehalten werden muss, mit selbst erzeugtem Strom versorgt werden.

Energiesystem für einen 5.500 m² großen Betrieb: Kühlzelle, Topfmaschinen, Akkugeräte und weitere elektrische Verbraucher werden in das Energiekonzept einbezogen. Die Anlage ist auf die tatsächlichen Anforderungen der Gärtnerei abgestimmt.

In rund vier Wochen vollständig umgesetzt: Von der Installation der PV-Anlage bis zur Fertigstellung der elektrischen Anschlüsse dauerte das Projekt laut Friedhelm Fink ungefähr vier Wochen. Besonders positiv: PvWelt™ übernahm die Koordination, während der Gärtnereibetrieb weiterlief.

UNSER KUNDE IM PORTRÄT

1A Garten Fink

Betriebsgelände von 1A Garten Fink in Kettig
Der Betrieb in Kettig
Familienbetrieb in zweiter Generation
Familienbetrieb in zweiter Generation
Module über den Gewächshäusern
Module über den Gewächshäusern
Belegtes Schrägdach der Gärtnerei
Belegtes Schrägdach der Gärtnerei

Seit 1950 steht 1A Garten Fink aus Kettig im Landkreis Mayen-Koblenz für hochwertige Pflanzen, kreative Floristik und fachkundigen Garten- und Landschaftsbau. Der traditionsreiche Familienbetrieb wird heute in zweiter Generation von Friedhelm und Heike Fink geführt.

Das Unternehmen verbindet jahrzehntelange Erfahrung mit eigener Pflanzenproduktion in regionalen Gewächshäusern. Zum Sortiment gehören Frühlingsblüher, Beet- und Balkonpflanzen, Zimmerpflanzen, Herbstblüher und Baumschulware. Hinzu kommen individuell gestaltete floristische Werkstücke sowie umfassende Leistungen rund um den Garten.

Auf rund 5.500 m² Betriebsfläche sorgen zahlreiche Maschinen, elektrische Arbeitsgeräte und eine Kühlzelle für Schnittblumen für einen kontinuierlichen Energiebedarf. Gerade die Kühlung benötigt auch nachts zuverlässig Strom – unabhängig davon, ob die Sonne scheint.

Um diesen Energiebedarf wirtschaftlicher und unabhängiger zu decken, entschied sich Friedhelm Fink für eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher von PvWelt™. So kann die Gärtnerei einen großen Teil ihres selbst erzeugten Solarstroms direkt nutzen und überschüssige Energie für die Abend- und Nachtstunden speichern.

Standort
Kettig, Rheinland-Pfalz
Objektart
Gärtnerei mit Pflanzenproduktion, Floristik und Garten- und Landschaftsbau
Betriebsfläche
Rund 5.500 m²
Energiesystem
Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher
Betriebsgelände von 1A Garten Fink in Kettig
Der Betrieb in Kettig

DIE AUSGANGSSITUATION

Herausforderungen vor der Zusammenarbeit mit PvWelt™

  • Hoher Strombedarf auf 5.500 m² Betriebsfläche

    Der Gärtnereibetrieb benötigt täglich Energie für zahlreiche elektrische Verbraucher. Neben der Beleuchtung und den betrieblichen Anlagen müssen unter anderem Topfmaschinen, Akkugeräte und Kühltechnik zuverlässig mit Strom versorgt werden.

  • Kühlzelle benötigt auch nachts zuverlässig Strom

    Die Schnittblumen müssen in einer Kühlzelle konstant auf etwa 5 bis 6 °C gehalten werden. Gerade nachts, wenn keine Photovoltaikanlage Strom erzeugen kann, entsteht dadurch ein kontinuierlicher Energiebedarf, der bisher über das öffentliche Stromnetz gedeckt werden musste.

  • Monatliche Stromkosten von rund 650 €

    Der laufende Energiebedarf verursachte Stromkosten von etwa 650 € pro Monat – hochgerechnet rund 7.800 € jährlich. Für den Familienbetrieb war es deshalb wichtig, die laufenden Betriebskosten langfristig zu reduzieren.

  • Hohe Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz

    Ob Kühlung, Maschinen oder das Laden elektrischer Arbeitsgeräte: Ohne eigene Stromerzeugung musste die benötigte Energie weitgehend vom Energieversorger bezogen werden. Der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit war deshalb ein entscheidender Grund für die Investition.

  • Unterschiedliche Verbrauchszeiten im Tagesverlauf

    Während Maschinen und elektrische Arbeitsgeräte überwiegend tagsüber genutzt werden, benötigt die Kühlzelle auch außerhalb der Sonnenstunden Energie. Eine Photovoltaikanlage allein hätte diesen zeitlich versetzten Strombedarf nicht vollständig abdecken können.

  • Keine Zeit für aufwendige Projektkoordination

    Im laufenden Gärtnereibetrieb bleibt wenig Zeit, sich selbst um technische Abstimmungen, Elektroarbeiten und die Koordination verschiedener Arbeitsschritte zu kümmern. Für Friedhelm Fink war deshalb wichtig, einen zuverlässigen Partner zu haben, der die Umsetzung professionell organisiert.

Die zentrale Herausforderung: Nicht nur möglichst viel Solarstrom auf dem eigenen Dach erzeugen, sondern diesen auch dann nutzen können, wenn die Sonne längst untergegangen ist. Entscheidend war deshalb ein Energiesystem, das Stromerzeugung und Speicherung auf die tatsächlichen Anforderungen des Gärtnereibetriebs abstimmt.

DIE UMSETZUNG

Aus Sonnenenergie wurde eine zuverlässige Stromversorgung – auch für die Nacht.

Ziel der Zusammenarbeit zwischen 1A Garten Fink und PvWelt™ war es, den hohen Strombedarf des Gärtnereibetriebs wirtschaftlicher und unabhängiger zu decken. Dabei sollte die Photovoltaikanlage nicht nur tagsüber Strom für Maschinen und elektrische Arbeitsgeräte liefern, sondern mithilfe eines Batteriespeichers auch die nächtliche Kühlung der Schnittblumen unterstützen.

Dafür betrachtete PvWelt™ die vorhandenen Betriebsflächen, die unterschiedlichen Stromverbraucher und insbesondere die zeitliche Verteilung des Energiebedarfs. Auf dieser Grundlage entstand ein auf den Gärtnereibetrieb abgestimmtes Konzept aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher.

Das Ergebnis ist eine Energieversorgung, bei der selbst erzeugter Solarstrom direkt im Betrieb genutzt und überschüssige Energie für die Stunden ohne Sonnenschein gespeichert werden kann – ohne dass sich Friedhelm Fink im Arbeitsalltag ständig darum kümmern muss.

SO FUNKTIONIERT DIE ENERGIEVERSORGUNG

TagsüberPV-Anlage erzeugt Strom
SpeichernÜberschuss lädt den Akku
NachtsSpeicher unterstützt die Kühlzelle
  1. 01SCHRITT 1

    Analyse des gesamten Energieverbrauchs

    Am Anfang stand die Frage, wie viel Energie die Gärtnerei tatsächlich benötigt, wann der Strom verbraucht wird und welche Flächen für die eigene Stromerzeugung zur Verfügung stehen.

    Auf rund 5.500 m² Betriebsflaeche kommen zahlreiche elektrische Verbraucher zum Einsatz. Dazu gehören unter anderem Topfmaschinen, Akkugeräte und eine Kühlzelle, in der Schnittblumen bei etwa 5 bis 6 °C gelagert werden.

    Besonders wichtig war die Unterscheidung zwischen dem Strombedarf am Tag und in der Nacht. Während viele Maschinen tagsüber eingesetzt werden, benötigt die Kühlzelle auch nach Sonnenuntergang zuverlässig Energie.

    Auf dieser Grundlage wurde gemeinsam mit Friedhelm Fink erarbeitet, wie sich Photovoltaik und Batteriespeicher sinnvoll kombinieren lassen, um möglichst viel des benötigten Stroms selbst bereitzustellen.

    Das Team der Gärtnerei Fink im Gewächshaus zwischen blühenden Pflanzen
    Die Anforderungen des Gärtnereibetriebs bildeten die Grundlage für das Energiekonzept.
  2. 02SCHRITT 2

    Planung einer Photovoltaikanlage für den Gärtnereibetrieb

    Nach der Analyse wurde geprüft, welche Dachflächen für die Photovoltaikanlage genutzt werden können und wie sich die Stromerzeugung auf den Energiebedarf der Gärtnerei abstimmen lässt.

    Dabei stand nicht allein die Anzahl der Solarmodule im Mittelpunkt. Entscheidend war, dass die Anlage ausreichend Solarstrom für die laufenden Verbraucher bereitstellt und gleichzeitig überschüssige Energie zum Laden des Batteriespeichers liefern kann.

    PvWelt™ entwickelte auf dieser Grundlage ein passendes Anlagenkonzept und besprach mit Friedhelm Fink die technische Umsetzung sowie die anfallenden Kosten.

    So entstand aus dem Wunsch nach niedrigeren Stromkosten eine konkrete Lösung für die Energieversorgung des gesamten Betriebs.

    Besprechung des Energiekonzepts anhand der Verbrauchsdaten
    Die Photovoltaikanlage wurde passend zu den verfügbaren Dachflächen und dem Energiebedarf geplant.
  3. 03SCHRITT 3

    Installation der Photovoltaikanlage innerhalb von rund 14 Tagen

    Nach Abschluss der Planung begann die praktische Umsetzung auf dem Dach der Gärtnerei.

    Die Solarmodule wurden montiert und die Photovoltaikanlage für den Anschluss an die elektrische Infrastruktur vorbereitet. Laut Friedhelm Fink war die PV-Anlage bereits innerhalb von rund 14 Tagen auf dem Dach installiert und angeschlossen.

    Besonders wichtig war dabei die Abstimmung der Arbeiten mit dem laufenden Geschäftsbetrieb. Schliesslich mussten Kunden weiterhin bedient, Pflanzen gepflegt und elektrische Verbraucher zuverlässig versorgt werden.

    PvWelt™ koordinierte die notwendigen Arbeitsschritte und informierte über die geplanten Abläufe, damit Friedhelm Fink sich weiterhin auf seinen Betrieb konzentrieren konnte.

    Luftaufnahme der auf dem Dach der Gärtnerei Fink montierten Solarmodule
    Innerhalb von rund zwei Wochen war die Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert.
  4. 04SCHRITT 4

    Batteriespeicher macht Sonnenstrom auch nachts nutzbar

    Der Batteriespeicher war für Friedhelm Fink einer der wichtigsten Bestandteile des gesamten Energiekonzepts.

    Denn während tagsüber Sonnenstrom erzeugt wird, muss die Kühlzelle für Schnittblumen auch nachts zuverlässig auf etwa 5 bis 6 °C gehalten werden.

    Der Batteriespeicher ermöglicht es, tagsüber nicht direkt benötigten Solarstrom zwischenzuspeichern und später für den Betrieb der Kühlzelle und weitere Verbraucher bereitzustellen.

    An sonnigen Tagen reichen laut Friedhelm Fink bereits vier bis fünf Stunden Sonnenschein aus, um den Speicher vollständig aufzuladen.

    So kann die Gärtnerei einen grossen Teil ihres selbst erzeugten Stroms auch dann nutzen, wenn die Photovoltaikanlage gerade keine Energie produziert.

    Wechselrichter und Batteriespeicher der Gärtnerei Fink an der Wand montiert
    Der Batteriespeicher stellt selbst erzeugten Solarstrom auch für die nächtliche Kühlung bereit.
  5. 05SCHRITT 5

    Stromversorgung für Kühlzelle, Maschinen und Akkugeräte

    Mit der Photovoltaikanlage und dem Batteriespeicher kann die Gärtnerei selbst erzeugten Strom für unterschiedliche betriebliche Anforderungen nutzen.

    Tagsüber profitieren unter anderem Topfmaschinen und elektrische Arbeitsgeräte von der eigenen Solarstromerzeugung. Gleichzeitig können Akkugeräte geladen und überschüssige Energie im Batteriespeicher vorgehalten werden.

    Nach Sonnenuntergang steht die gespeicherte Energie insbesondere für die Kühlzelle zur Verfügung. Gerade bei Schnittblumen ist eine zuverlässige Kühlung unverzichtbar, um die erforderlichen Lagertemperaturen einzuhalten.

    Fuer Friedhelm Fink bedeutet das: Der selbst erzeugte Solarstrom wird nicht nur auf dem Dach produziert, sondern direkt dort eingesetzt, wo er im Gärtnereibetrieb benötigt wird.

    Friedhelm Fink stellt die Steuerung der Kühlzelle für Schnittblumen ein
    Von der Topfmaschine bis zur Kühlzelle – die Gärtnerei nutzt ihren eigenen Solarstrom im Betriebsalltag.
  6. 06SCHRITT 6

    Vollständige Umsetzung und Übergabe in rund vier Wochen

    Nach der Installation der Photovoltaikanlage folgten die abschliessenden elektrischen Arbeiten und die Fertigstellung des gesamten Systems.

    Laut Friedhelm Fink war das Projekt innerhalb von ungefähr vier Wochen ab Baubeginn vollständig umgesetzt und übergeben.

    Besonders positiv bewertet er die professionelle Organisation: Abschaltungen, Montagearbeiten und weitere technische Schritte wurden im Voraus abgestimmt. Dadurch musste er sich nicht selbst um die Koordination kümmern.

    Auch nach der Fertigstellung blieb die Anlage nicht unbeachtet. Friedhelm Fink berichtet im Interview von einem späteren Update, durch das die Technik auf einem aktuellen Stand gehalten wurde.

    Das Ergebnis: ein betriebsbereites Energiesystem, das sich in den Alltag der Gärtnerei einfügt – und ein Kunde, der die Zusammenarbeit mit PvWelt™ als rundum positiv beschreibt.

    Friedhelm Fink telefoniert im Gewächshaus zwischen den Pflanzen
    Von der Planung bis zur Übergabe – die gesamte Umsetzung dauerte laut Kunde rund vier Wochen.

Aus einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher wurde eine Energieversorgung, die den Gärtnereibetrieb Tag und Nacht unterstützt – und Friedhelm Fink mehr Unabhängigkeit im Arbeitsalltag ermöglicht.

Ergebnis

Ergebnisse der Zusammenarbeit und heutiger Stand

Das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen 1A Garten Fink und PvWelt™ zeigt, welches Potenzial in einer auf den tatsächlichen Betriebsbedarf abgestimmten Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher steckt. Aus dem Wunsch nach geringeren Stromkosten und mehr Unabhängigkeit entstand eine Energieversorgung, die den Gärtnereibetrieb sowohl tagsüber als auch nachts unterstützt.

Besonders beeindruckend: Laut Inhaber Friedhelm Fink konnte die Gärtnerei ihren zugekauften Energiebedarf um rund 80 % reduzieren – ein Ergebnis, das er selbst zu Beginn nicht für möglich gehalten hätte.

Möglich wird dies durch die Kombination aus eigener Solarstromerzeugung und einem Batteriespeicher. Tagsüber wird der erzeugte Strom für Maschinen, elektrische Arbeitsgeräte und das Laden von Akkus genutzt. Nicht direkt benötigte Energie kann gespeichert werden und steht anschließend auch für die nächtliche Kühlung der Schnittblumen zur Verfügung.

Gerade die Kühlzelle, die konstant auf etwa 5 bis 6 °C gehalten werden muss, zeigt den praktischen Nutzen des Systems. An sonnigen Tagen reichen laut Friedhelm Fink bereits vier bis fünf Stunden Sonnenschein aus, um den Batteriespeicher vollständig aufzuladen. So kann der Betrieb einen großen Teil seines selbst erzeugten Stroms auch außerhalb der Sonnenstunden nutzen.

Neben der deutlichen Reduzierung des Strombezugs profitiert die Gärtnerei von einer professionell organisierten Umsetzung. Innerhalb von rund vier Wochen wurde das gesamte Projekt fertiggestellt und übergeben. Auch die Abstimmung der Arbeiten erfolgte so, dass sich Friedhelm Fink weiterhin auf seinen laufenden Geschäftsbetrieb konzentrieren konnte.

Das Ergebnis ist weit mehr als eine Photovoltaikanlage: eine auf den Gärtnereibetrieb abgestimmte Energieversorgung, die laufende Stromkosten reduziert, die Unabhängigkeit erhöht und selbst erzeugten Solarstrom auch nachts nutzbar macht.

Das Ergebnis auf einen Blick
Reduzierter Energiezukauf laut Kunderund 80 %
Bisherige Stromkostenca. 650 € / Monat
Rechnerische Stromkostenersparnis*ca. 6.240 € / Jahr
Rechnerische Reststromkosten*ca. 1.560 € / Jahr
Betriebsflächerund 5.500 m²
BatteriespeicherSolarstrom auch nachts nutzbar
Kühlzelle5–6 °C, auch nachts in Betrieb
Projektdauer laut Kunderund 4 Wochen

*Die beiden Stromkostenwerte sind Hochrechnungen unter der Annahme, dass der Stromkostenrückgang ebenfalls 80 % beträgt. Sie sind keine im Interview bestätigten Ist-Werte.

Friedhelm Fink
Ich hätte anfangs nie geglaubt, dass man etwa 80 Prozent einsparen kann. Ich muss definitiv sagen: Ich bin zu 100 Prozent zufrieden, wie die ganze Sache abgelaufen ist.
Friedhelm FinkInhaber · 1A Garten Fink, Kettig

DAS ERGEBNIS IM ALLTAG

Das hat sich für die ASPM Immobilien GmbH durch die Zusammenarbeit mit PvWelt™ verändert

Jährliche Energiekosten auf rund 240 Euro reduziert. Trotz Wärmepumpe, Klimaanlagen in den Büroräumen und dem Laden der Elektrofahrzeuge – möglich durch rund 35 kWp Photovoltaikleistung und ein intelligentes Energiemanagement.

Die Wärmepumpe arbeitet jetzt mit dem selbst erzeugten Solarstrom. Früher startete sie bereits gegen 6 Uhr morgens ohne eigenen Strom. Heute läuft sie gezielt im Laufe des Vormittags, wenn PV-Strom zur Verfügung steht.

Die Klimaanlagen werden automatisch und bedarfsgerecht gesteuert. Raumtemperatur, Anwesenheit und PV-Überschuss entscheiden den Betrieb. Um 17 Uhr schalten die Anlagen zusätzlich automatisch ab.

Die Firmenfahrzeuge werden intelligent mit Solarstrom geladen. Zwei Wallboxen sind vollständig eingebunden und nutzen gezielt den Photovoltaiküberschuss, statt unabhängig von der eigenen Erzeugung zu laden.

Alle Energieverbraucher arbeiten jetzt als ein Gesamtsystem zusammen. Wärmepumpe, Klimaanlagen und weitere Verbraucher sind intelligent vernetzt und richten sich nach der verfügbaren Solarstromerzeugung.

Deutlich weniger Aufwand für Geschäftsführung und Mitarbeiter. Ob Klimaanlagen ausgeschaltet oder Fahrzeuge mit Solarstrom geladen werden – das übernimmt heute das intelligente Energiemanagement.

Aus einer Photovoltaikanlage wurde ein ganzheitliches Energiekonzept. Stromerzeugung, Wärmeversorgung, Klimatisierung und Elektromobilität arbeiten heute als ein auf das Gewerbeobjekt abgestimmtes System zusammen.

Mitarbeiter arbeitet an der Topfmaschine in der Gärtnerei
Friedhelm Fink prüft den Zählerschrank der Gärtnerei
Verkaufsgebäude der Gärtnerei Fink mit Schriftzug
Smartphone zeigt Energieertrag und Verbrauch der Photovoltaikanlage
Freigelände und Gewächshäuser der Gärtnerei Fink
Friedhelm Fink telefoniert im Gewächshaus zwischen Blumen
Mitarbeiter arbeitet an der Topfmaschine in der Gärtnerei
Smartphone zeigt Energieertrag und Verbrauch der Photovoltaikanlage
Friedhelm Fink prüft den Zählerschrank der Gärtnerei
Freigelände und Gewächshäuser der Gärtnerei Fink
Verkaufsgebäude der Gärtnerei Fink mit Schriftzug
Friedhelm Fink telefoniert im Gewächshaus zwischen Blumen
PvWelt™ Monteur steigt in sein Baustellenfahrzeug

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Über PvWelt™ – Ihr Experte für intelligente Energiesysteme

Wir verkaufen nicht einfach Photovoltaikanlagen. Wir planen ganzheitliche Energiesysteme.

PvWelt™ ist auf die Planung und Umsetzung intelligenter Energielösungen für Privathaushalte und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Unser Anspruch ist es, nicht nur Strom auf dem eigenen Dach zu erzeugen, sondern die gesamte Energieversorgung eines Gebäudes wirtschaftlich und effizient aufeinander abzustimmen.

Mit Dirk Wildenberg verfügt PvWelt™ über einen staatlich geprüften Techniker für Informationstechnik und einen TÜV-zertifizierten Gutachter für Photovoltaikanlagen. Seine besondere Leidenschaft gilt der intelligenten Vernetzung von Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern, Wärmepumpen, Wallboxen und moderner Gebäudeautomation.

Was uns unterscheidet: Wir betrachten nicht einzelne Produkte, sondern das gesamte Gebäude. Wir analysieren, wann Energie benötigt wird, wann sie selbst erzeugt werden kann und wie sich die verschiedenen Verbraucher intelligent steuern lassen.

Wie erfolgreich dieser Ansatz sein kann, zeigt das Projekt der ASPM Immobilien GmbH: Hier wurde aus einer ursprünglich geplanten Photovoltaikanlage ein ganzheitliches Energiesystem, das Stromerzeugung, Wärmeversorgung, Klimatisierung und Elektromobilität miteinander verbindet.

Dirk Wildenberg, PvWelt™

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