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Fallstudie · Gewerbeobjekt Weißenthurm

Wie die ASPM Immobilien GmbH mit einem intelligenten Energiesystem von PvWelt™ ihre jährlichen Energiekosten auf nur noch rund 240 € senken konnte.

Trotz Wärmepumpe, Klimaanlagen und Elektroautos.

Energiekosten pro Jahr
3.800€
Angabe des Kunden für das gesamte Bürogebäude.

Ergebnisse der Zusammenarbeit:

Nur noch rund 240 € Energiekosten pro Jahr: Laut Geschäftsführer Jan Queckenberg konnten die Energiekosten des Gewerbeobjekts drastisch gesenkt werden – obwohl das Gebäude mit Wärmepumpe, Klimaanlagen und Elektrofahrzeugen ausgestattet ist.

Rund 35 kWp Photovoltaikleistung auf zwei Dachflächen: Die Photovoltaikanlagen wurden in ein ganzheitliches Energiekonzept integriert, das Stromerzeugung und Energieverbrauch intelligent aufeinander abstimmt.

Wärmepumpe, Klimaanlagen und Wallboxen intelligent vernetzt: Statt unabhängig voneinander zu arbeiten, werden die Verbraucher heute bedarfsgerecht gesteuert und nutzen gezielt selbst erzeugten Solarstrom. Das reduziert unnötigen Netzstrombezug und entlastet die Mitarbeiter im Alltag.

UNSER KUNDE IM PORTRÄT

ASPM Immobilien GmbH

Gewerbeobjekt von ASPM Immobilien in Weißenthurm
Das Gewerbeobjekt in Weißenthurm
Montage der Unterkonstruktion
Montage der Unterkonstruktion
Module auf dem Flachdach
Module auf dem Flachdach
Glücklicher PvWelt-Kunde
Glücklicher PvWelt-Kunde

Die ASPM Immobilien GmbH mit Sitz in Mülheim-Kärlich ist auf die Vermietung und Verwaltung von Gewerbeimmobilien sowie privatem Wohnraum spezialisiert.

In einem Gewerbeobjekt in Weißenthurm stand das Unternehmen vor der Aufgabe, den Energieverbrauch verschiedener Verbraucher wirtschaftlich und intelligent aufeinander abzustimmen. Gemeinsam mit PvWelt™ entstand dafür ein ganzheitliches Energiesystem mit Photovoltaik, Wärmepumpe, Klimatisierung und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Auf zwei Dachflächen wurden Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 35 kWp installiert. Entscheidend war dabei nicht allein die Stromerzeugung, sondern die intelligente Vernetzung aller Energieverbraucher.

Standort
Weißenthurm, Rheinland-Pfalz
Objektart
Gewerbeimmobilie mit Büroflächen
PV-Leistung
rund 35 kWp
Energiesystem
Photovoltaik, Wärmepumpe, Klimaanlagen und 2 Wallboxen
Gewerbeobjekt von ASPM Immobilien in Weißenthurm
Das Gewerbeobjekt in Weißenthurm

DIE AUSGANGSSITUATION

Herausforderungen vor der Zusammenarbeit mit PvWelt™

  • Hoher Energiebedarf durch zahlreiche Verbraucher

    Im Gewerbeobjekt mussten verschiedene energieintensive Verbraucher wie Wärmepumpe, Klimaanlagen und die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit Strom versorgt werden.

  • Wärmepumpe lief unabhängig von der Stromerzeugung

    Die Wärmepumpe startete bereits gegen 6 Uhr morgens, obwohl noch keine Mitarbeiter im Büro waren und die Photovoltaikanlage zu diesem Zeitpunkt noch keinen Strom erzeugte.

  • Klimaanlagen wurden nicht bedarfsgerecht gesteuert

    Die Klimaanlagen liefen unabhängig davon, ob sich tatsächlich Personen in den Räumen aufhielten. Auch nach Feierabend konnten Geräte unnötig weiterlaufen und Strom verbrauchen.

  • Keine intelligente Abstimmung zwischen den Energieverbrauchern

    Wärmepumpe, Klimaanlagen und weitere Verbraucher arbeiteten als einzelne Systeme. Eine übergreifende Steuerung, die den Energieverbrauch automatisch aufeinander abstimmt, fehlte.

  • Elektrofahrzeuge ohne intelligente Überschussladung

    Die Ladeinfrastruktur war nicht in ein übergreifendes Energiemanagement eingebunden. Dadurch konnte selbst erzeugter Solarstrom nicht gezielt und automatisch für das Laden der Firmenfahrzeuge genutzt werden.

  • Fehlende ganzheitliche Energiestrategie

    Die ursprüngliche Vorstellung war, lediglich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu installieren. Erst durch die Zusammenarbeit mit PvWelt™ wurde deutlich, welches zusätzliche Einsparpotenzial in der intelligenten Vernetzung aller Komponenten steckt.

Die Herausforderung bestand somit nicht allein darin, eigenen Solarstrom zu erzeugen. Entscheidend war, die vorhandenen Energieverbraucher so miteinander zu vernetzen, dass selbst erzeugter Strom möglichst effizient genutzt und unnötiger Energieverbrauch vermieden wird.

DIE UMSETZUNG

Aus einzelnen Verbrauchern wurde ein intelligentes Energiesystem

Ziel der Zusammenarbeit zwischen der ASPM Immobilien GmbH und PvWelt™ war es, nicht nur eigenen Solarstrom zu erzeugen, sondern den gesamten Energieverbrauch des Gewerbeobjekts in Weißenthurm intelligent zu optimieren.

Dafür wurden Photovoltaikanlagen, Wärmepumpe, Klimaanlagen und Ladeinfrastruktur ganzheitlich betrachtet und aufeinander abgestimmt. Statt unabhängig voneinander zu arbeiten, sollten die einzelnen Komponenten zukünftig als vernetztes Energiesystem funktionieren.

Das Ergebnis ist eine intelligente Energieversorgung, die selbst erzeugten Solarstrom gezielt dort einsetzt, wo er den größten Nutzen bringt – und gleichzeitig unnötigen Stromverbrauch automatisch reduziert.

  1. 01SCHRITT 1

    Analyse des gesamten Energieverbrauchs

    Zu Beginn der Zusammenarbeit stand nicht die Frage im Mittelpunkt, wie viele Solarmodule auf die Dachflächen passen. Stattdessen betrachtete PvWelt™ das gesamte Gewerbeobjekt und seine Energieverbraucher.

    Dabei wurden insbesondere die Wärmepumpe, die Klimaanlagen und die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge berücksichtigt. Entscheidend war, wann diese Verbraucher Energie benötigen und wie sich ihr Betrieb sinnvoll mit der eigenen Solarstromerzeugung kombinieren lässt.

    Auf dieser Grundlage entstand das Konzept für ein ganzheitliches Energiesystem, bei dem nicht nur die Stromerzeugung, sondern vor allem die intelligente Nutzung der erzeugten Energie im Mittelpunkt steht.

    Belegungsplan der Dachflächen auf dem Tablet, gemeinsam besprochen
    Erst der Verbrauch, dann das Dach: Belegungsplan und Lastgänge im Abgleich.
  2. 02SCHRITT 2

    Photovoltaikanlagen mit rund 35 kWp Gesamtleistung

    Auf zwei Dachflächen des Gewerbeobjekts in Weißenthurm wurden Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 35 kWp umgesetzt.

    Die Anlagen bilden die Grundlage für die eigene Solarstromversorgung des Gebäudes. Der erzeugte Strom kann direkt vor Ort genutzt werden, anstatt ausschließlich aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen zu werden.

    Für PvWelt™ war die Installation der Solarmodule jedoch nur ein Teil des Gesamtkonzepts. Entscheidend war, die Stromerzeugung mit den vorhandenen Energieverbrauchern zu verbinden, damit möglichst viel des selbst erzeugten Stroms wirtschaftlich sinnvoll im Gebäude eingesetzt werden kann.

    Mit Solarmodulen belegte Dachfläche des Gewerbeobjekts
    Zwei Dachflächen, rund 35 kWp – die Basis des Systems.
  3. 03SCHRITT 3

    Intelligente Steuerung der Wärmepumpe

    Ein besonders anschauliches Beispiel für die Energieoptimierung ist die Wärmepumpe des Gewerbeobjekts.

    Vor der Zusammenarbeit startete diese bereits gegen 6 Uhr morgens – zu einem Zeitpunkt, an dem noch keine Mitarbeiter im Büro waren und die Photovoltaikanlage noch keinen eigenen Strom erzeugte.

    Durch die intelligente Steuerung wurde der Betrieb der Wärmepumpe besser auf die Solarstromerzeugung abgestimmt. Statt frühmorgens automatisch zu starten, beginnt sie nun im Laufe des Vormittags, wenn bereits eigener Photovoltaikstrom zur Verfügung steht.

    So kann die Wärmepumpe einen größeren Teil ihres Strombedarfs direkt aus der eigenen PV-Anlage decken und der Netzstrombezug reduziert werden. Gleichzeitig muss die erforderliche Wärmeversorgung des Gebäudes gewährleistet bleiben.

    Zwei Mitarbeiter besprechen Eigenverbrauch und Netzbezug am Monitoring-Display
    Erzeugung, Eigenverbrauch und Netzbezug – sichtbar im Tagesverlauf.

    Betrieb der Wärmepumpe im Tagesverlauf

    • Vorher: Start gegen 6 Uhr, ohne eigenen PV-Strom
    • Heute: Betrieb im Laufe des Vormittags mit PV-Strom
  4. 04SCHRITT 4

    Bedarfsgerechte Klimatisierung durch Gebäudeautomation

    Auch die Klimaanlagen in den Büroräumen wurden in die intelligente Steuerung eingebunden.

    Zuvor konnten Klimaanlagen unabhängig davon laufen, ob ein Raum tatsächlich genutzt wurde. Dadurch entstand unnötiger Stromverbrauch – insbesondere bei unbesetzten Räumen oder nach Feierabend.

    Heute berücksichtigt die Steuerung unter anderem die aktuelle Raumtemperatur, die Anwesenheit von Personen und den verfügbaren Photovoltaikstrom. Die Klimatisierung kann dadurch bedarfsgerechter erfolgen und gezielt selbst erzeugten Solarstrom nutzen.

    Zusätzlich werden die Klimaanlagen nach Feierabend um 17 Uhr automatisch ausgeschaltet. So wird vermieden, dass Geräte unnötig weiterlaufen, wenn sich keine Mitarbeiter mehr im Büro befinden.

    Das entlastet nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch den Arbeitsalltag des Kunden: Die Steuerung übernimmt Aufgaben, die zuvor manuell kontrolliert werden mussten.

    Außeneinheit der Klimatechnik und Ladepunkt am Gebäude im Gespräch
    Raumtemperatur, Anwesenheit, PV-Überschuss – und um 17 Uhr Schluss.

    Laufzeit der Klimaanlagen

    • Vorher: Betrieb unabhängig von der Nutzung
    • Heute: bedarfsgerecht, Abschaltung um 17 Uhr
  5. 05SCHRITT 5

    Zwei Wallboxen mit intelligenter PV-Überschussladung

    Für die Elektrofahrzeuge des Unternehmens stehen zwei Wallboxen zur Verfügung, die ebenfalls in das Energiesystem eingebunden wurden.

    Statt die Firmenfahrzeuge unabhängig von der aktuellen Stromerzeugung zu laden, wird der verfügbare Photovoltaiküberschuss berücksichtigt.

    Wenn die Solaranlagen mehr Strom produzieren, als die übrigen Verbraucher gerade benötigen, kann dieser Überschuss gezielt zum Laden der Elektrofahrzeuge genutzt werden.

    Dadurch wird selbst erzeugter Solarstrom direkt für die Firmenflotte eingesetzt, anstatt ihn vollständig in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.

    Die Ladeinfrastruktur ist somit kein isolierter Verbraucher mehr, sondern ein aktiver Bestandteil des intelligenten Energiemanagements.

    Ladekabel und Ladetechnik werden gemeinsam geprüft
    Geladen wird, wenn das Dach mehr liefert als das Gebäude braucht.
  6. 06SCHRITT 6

    Alle Komponenten zu einem intelligenten Energiesystem vernetzt

    Der entscheidende Schritt war die intelligente Vernetzung aller Komponenten zu einem ganzheitlichen Energiesystem.

    Photovoltaikanlagen, Wärmepumpe, Klimaanlagen und Wallboxen werden nicht mehr unabhängig voneinander betrachtet. Stattdessen sorgt die übergreifende Steuerung dafür, dass Stromerzeugung und Energieverbrauch besser aufeinander abgestimmt werden.

    Die Wärmepumpe nutzt geeignete Zeitfenster mit eigener Solarstromerzeugung. Klimaanlagen werden abhängig vom tatsächlichen Bedarf gesteuert. Elektrofahrzeuge können mit überschüssigem Photovoltaikstrom geladen werden.

    Für Jan Queckenberg bedeutet das vor allem eines: Er muss sich nicht mehr ständig selbst darum kümmern, wann welcher Verbraucher eingeschaltet oder ausgeschaltet werden sollte.

    Erzeugung, Eigenverbrauch und Netzbezug auf dem Monitoring-Display
    Eine Oberfläche für Erzeugung, Eigenverbrauch und Netzbezug.

Aus einzelnen technischen Komponenten ist ein Energiesystem entstanden, das automatisch mitdenkt und den Energiealltag des Unternehmens spürbar vereinfacht.

Ergebnis

Ergebnisse der Zusammenarbeit und heutiger Stand

Das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der ASPM Immobilien GmbH und PvWelt™ zeigt, welches Potenzial in einem intelligent vernetzten Energiesystem steckt. Aus einer ursprünglich geplanten Photovoltaikanlage wurde eine ganzheitliche Energielösung, bei der Stromerzeugung, Wärmeversorgung, Klimatisierung und Elektromobilität optimal aufeinander abgestimmt werden.

Besonders beeindruckend: Laut Geschäftsführer Jan Queckenberg betragen die jährlichen Energiekosten nur noch rund 240 Euro – trotz Wärmepumpe, Klimaanlagen in den Büroräumen und dem Laden von Elektrofahrzeugen.

Möglich wird diese effiziente Energienutzung durch zwei Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 35 kWp und eine intelligente Steuerung der angeschlossenen Verbraucher. Die Wärmepumpe wird gezielt in Zeiten eigener Solarstromerzeugung betrieben, die Klimaanlagen berücksichtigen Raumtemperatur und Anwesenheit, und die beiden Wallboxen nutzen verfügbaren Photovoltaiküberschuss zum Laden der Firmenfahrzeuge.

Neben den wirtschaftlichen Vorteilen profitiert die ASPM Immobilien GmbH auch von einem deutlich geringeren organisatorischen Aufwand. Viele Abläufe erfolgen heute automatisch, sodass sich Geschäftsführer und Mitarbeiter nicht mehr ständig um die Steuerung einzelner Energieverbraucher kümmern müssen.

Das Ergebnis ist weit mehr als eine Photovoltaikanlage: ein intelligentes Energiesystem, das den Eigenverbrauch optimiert, unnötigen Strombezug reduziert und den Energiealltag des Unternehmens nachhaltig vereinfacht.

Das Ergebnis auf einen Blick
Jährliche Energiekosten laut Kundeca. 240 €
Installierte PV-Leistungrund 35 kWp
Photovoltaikanlagen2 Dachflächen
WärmepumpePV-optimiert gesteuert
KlimaanlagenBedarfs- und anwesenheitsabhängig
Ladeinfrastruktur2 Wallboxen mit PV-Überschussladung
EnergiemanagementIntelligent vernetzt und automatisiert
Jan Queckenberg
Wir reden bei unserem kompletten Bürogebäude aktuell über ungefähr 240 Euro Stromkosten im Jahr – trotz Wärmepumpen, Klimaanlagen in jedem Raum und zwei Wallboxen. Das ist schon Wahnsinn.
Jan QueckenbergASPM Immobilien, Mülheim-Kärlich

DAS ERGEBNIS IM ALLTAG

Das hat sich für die ASPM Immobilien GmbH durch die Zusammenarbeit mit PvWelt™ verändert

Jährliche Energiekosten auf rund 240 Euro reduziert. Trotz Wärmepumpe, Klimaanlagen in den Büroräumen und dem Laden der Elektrofahrzeuge – möglich durch rund 35 kWp Photovoltaikleistung und ein intelligentes Energiemanagement.

Die Wärmepumpe arbeitet jetzt mit dem selbst erzeugten Solarstrom. Früher startete sie bereits gegen 6 Uhr morgens ohne eigenen Strom. Heute läuft sie gezielt im Laufe des Vormittags, wenn PV-Strom zur Verfügung steht.

Die Klimaanlagen werden automatisch und bedarfsgerecht gesteuert. Raumtemperatur, Anwesenheit und PV-Überschuss entscheiden den Betrieb. Um 17 Uhr schalten die Anlagen zusätzlich automatisch ab.

Die Firmenfahrzeuge werden intelligent mit Solarstrom geladen. Zwei Wallboxen sind vollständig eingebunden und nutzen gezielt den Photovoltaiküberschuss, statt unabhängig von der eigenen Erzeugung zu laden.

Alle Energieverbraucher arbeiten jetzt als ein Gesamtsystem zusammen. Wärmepumpe, Klimaanlagen und weitere Verbraucher sind intelligent vernetzt und richten sich nach der verfügbaren Solarstromerzeugung.

Deutlich weniger Aufwand für Geschäftsführung und Mitarbeiter. Ob Klimaanlagen ausgeschaltet oder Fahrzeuge mit Solarstrom geladen werden – das übernimmt heute das intelligente Energiemanagement.

Aus einer Photovoltaikanlage wurde ein ganzheitliches Energiekonzept. Stromerzeugung, Wärmeversorgung, Klimatisierung und Elektromobilität arbeiten heute als ein auf das Gewerbeobjekt abgestimmtes System zusammen.

Monteur steigt am Gebäude auf die Leiter
Einweisung an der Wallbox vor dem Gebäude
Beratungsgespräch am Tisch im Büro
Monteur prüft Solarmodule auf dem Flachdach
Mitarbeiter sitzt lächelnd im Firmenfahrzeug
Zwei Mitarbeiter besprechen ein Solarmodul im Lager
Monteur steigt am Gebäude auf die Leiter
Monteur prüft Solarmodule auf dem Flachdach
Einweisung an der Wallbox vor dem Gebäude
Mitarbeiter sitzt lächelnd im Firmenfahrzeug
Beratungsgespräch am Tisch im Büro
Zwei Mitarbeiter besprechen ein Solarmodul im Lager
PvWelt™ Monteur steigt in sein Baustellenfahrzeug

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Über PvWelt™ – Ihr Experte für intelligente Energiesysteme

Wir verkaufen nicht einfach Photovoltaikanlagen. Wir planen ganzheitliche Energiesysteme.

PvWelt™ ist auf die Planung und Umsetzung intelligenter Energielösungen für Privathaushalte und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Unser Anspruch ist es, nicht nur Strom auf dem eigenen Dach zu erzeugen, sondern die gesamte Energieversorgung eines Gebäudes wirtschaftlich und effizient aufeinander abzustimmen.

Mit Dirk Wildenberg verfügt PvWelt™ über einen staatlich geprüften Techniker für Informationstechnik und einen TÜV-zertifizierten Gutachter für Photovoltaikanlagen. Seine besondere Leidenschaft gilt der intelligenten Vernetzung von Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern, Wärmepumpen, Wallboxen und moderner Gebäudeautomation.

Was uns unterscheidet: Wir betrachten nicht einzelne Produkte, sondern das gesamte Gebäude. Wir analysieren, wann Energie benötigt wird, wann sie selbst erzeugt werden kann und wie sich die verschiedenen Verbraucher intelligent steuern lassen.

Wie erfolgreich dieser Ansatz sein kann, zeigt das Projekt der ASPM Immobilien GmbH: Hier wurde aus einer ursprünglich geplanten Photovoltaikanlage ein ganzheitliches Energiesystem, das Stromerzeugung, Wärmeversorgung, Klimatisierung und Elektromobilität miteinander verbindet.

Dirk Wildenberg, PvWelt™

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